Genießen Sie die Feiertage – gut geschützt vor Einbrechern!

Der erste Advent läutet sie ein: Die Weihnachtszeit. Was eigentlich eine besinnliche Zeit der Entschleunigung sein sollte, gerät im Alltag meist eher zu einer Zeit der Hektik und Betriebsamkeit. Diverse Weihnachtsfeiern und abendliche Geschenke-Einkaufsbummel halten uns im Advent auf Trab. An den Feiertagen und zwischen den Jahren sind wir auch viel unterwegs – zum Krippenspiel, zum Besuch bei Verwandten und Freunden oder gar im Urlaub.


Was wir normalerweise mir Vorfreude auf Weihnachten verbinden, kann für Einbrecher ein Signal für lohnende Beutezüge bedeuten: stimmungsvolle Weihnachtsbeleuchtung.

Hochwertige Weihnachtsgeschenke locken Einbrecher an
Haus oder Wohnung bleiben in dieser Zeit oft verwaist zurück – und werden nicht selten das Ziel von Einbrechern. Gerade zum Jahresende und während der Feiertage werden vermehrt Einbrüche gemeldet. Die Ursache liegt nicht allein darin, dass das Haus oft längere Zeit leer steht und Täter dadurch viel Zeit haben, um sich unbemerkt Zutritt zu einem Gebäude zu verschaffen. Darüber hinaus befindet sich zur Weihnachtszeit oft eine größere Menge von Wertgegenständen in der Wohnung. Hochpreisige Elektronik, Spielzeug, Smartphones und dergleichen – selbstverständlich neu und oft noch in der Originalverpackung – sind beliebte Weihnachtsgeschenke. Einbrecher machen sich daher nicht nur auf die Suche nach Schmuck und Bargeld, sondern suchen auch gezielt nach Weihnachtsgeschenken.

Sich vorzustellen, Opfer eines Einbruchs geworden zu sein, ist natürlich kein schöner Gedanke. Selbst wenn die Täter dabei keine verwüsteten Wohnräume hinterlassen, ist die Vorstellung erschreckend, dass sich ein Fremder Zutritt zur Wohnung verschafft und Wertgegenstände an sich gebracht hat. Bestehen diese aus den Weihnachtsgeschenken für die Lieben, vielleicht sogar denen für die Kinder, dann wird man mit Fragen konfrontiert, die man sich lieber nicht stellen möchte: Wie erklärt man den Kindern, dass jemand die Weihnachtsgeschenke gestohlen hat? Wie lassen sich trotzdem schöne Weihnachtstage verbringen? Hätte der Einbruch verhindert werden können?

Bei aller Weihnachtsstimmung – verhalten Sie sich umsichtig!
Wer unverhofften Ärger zu Weihnachten vermeiden will, sollte sich vor allem bewusst machen, dass die Gefahr eines Einbruchs erhöht ist. Türen und Fenster sollten gewissenhaft verschlossen werden, auch wenn die Abwesenheit vermeintlich nur ganz kurz sein wird. Nachbarn können verabreden, besonders während der Feiertage auf die Nachbarwohnungen und Häuser zu achten. Wer über die Feiertage einen längeren Urlaub geplant hat, sollte seine Nachbarn außerdem darum bitten, regelmäßig den Briefkasten zu leeren und vielleicht sogar Rollläden und Vorhänge regelmäßig zu bewegen, um die Anwesenheit einer Person zu simulieren. Mit Hilfe von Zeitschaltuhren, die das Licht an- und ausgehen lassen, oder kleinen Boxen, die Fernseherlicht nachahmen, lassen sich solche „Täuschungsmanöver“ noch erfolgreicher durchführen.

Wirksame Einbruchschutz-Techniken schützen vor bösen Überraschungen
Denken Sie außerdem daran, dass die meisten Täter nach wie vor über das Fenster einbrechen. Achten Sie daher unbedingt darauf, dass diese mit einem einbruchhemmenden Fenstergriff geschützt sind. Ein HOPPE-Fenstergriff mit Secu100® + Secustik® zum Beispiel sorgt dafür, dass sich die Täter nur schwer einen Zugang über das Verschieben des Fensterbeschlages von außen verschaffen können. Zusätzlich wird sichergestellt, dass der abgeschlossene Fenstergriff nicht durch das zerschlagene Fensterglas hindurch abgerissen oder abgedreht werden kann – und zwar bis zu einem Drehmoment von 100 Newtonmeter.


HOPPE-Fenstergriffe mit Secu100® + Secustik® leisten einen wirksamen Beitrag zum Einbruchschutz. Und sehen dabei noch gut aus: hier ein Fenstergriff aus der Serie Toulon.

Einen nicht-abschließbaren gegen einen abschließbaren Fenstergriff zu tauschen, ist übrigens ganz einfach: Selbst ein Laie benötigt dafür nicht mehr als drei Minuten. In diesem Video zeigt Ihnen unsere Kollegin, wie es geht.