Einbruchschutz sollte zur Urlaubsvorbereitung gehören!

Für viele von uns steht der Urlaub vor der Tür. Während die Vorfreude täglich steigt, sind die ersten Vorbereitungen bereits im Gang: Die Zeitung wird abbestellt, ein Blumengieß-Dienst organisiert und der Einbruchschutz geprüft. Denn wer sein Zuhause gut versorgt und geschützt weiß, der erholt sich schließlich umso besser.

Dass Einbruchschutz mittlerweile einen immer höheren Stellenwert erhält, zeigt sich auch in aktuellen Kriminalstatistiken: Zum ersten Mal seit zehn Jahren ist die Zahl der angezeigten Wohnungseinbrüche in Deutschland zurückgegangen. 2016 wurden insgesamt 151.000 Einbrüche gemeldet, im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang von zehn Prozent. In der Schweiz werden schon seit einigen Jahren sinkende Einbruchzahlen verzeichnet, 2015 um fast 20 Prozent, 2016 um weitere 10 Prozent. In Österreich sind die Wohnraum-Einbrüche im vergangenen Jahr ebenfalls gesunken, dort um mehr als 16 Prozent.

Wer als Hauseigentümer also in technische Sicherungen gegen Einbruch investiert, kann sich wirksam schützen. Das fängt bei einer einbruchsicheren Haustür mit einem Schutzbeschlag an, der Schloss und Zylinder vor Manipulationen schützt, und sollte mit einem kritischen Blick auf die Fenster, die immer noch der beliebteste Einstiegsort für Einbrecher sind, aufhören. Neben den fast schon obligatorischen Pilzkopf-Verriegelungen, die das Aufhebeln des Fensters verhindern, sind vor allem einbruchhemmende Fenstergriffe geeignet, um Fenster vor unbefugtem Öffnen zu schützen. Ein abgeschlossener HOPPE-Fenstergriff mit Secu100® + Secustik® zum Beispiel hält einem Abreiß- und Abdrehversuch bis zu einer Krafteinwirkung von 100 Newtonmeter stand – geprüft, zertifiziert und von der deutschen Stiftung Warentest getestet und empfohlen!

Übrigens: Die Kriminalpolizei empfiehlt vor allem, während des Urlaubs im verwaisten Zuhause Anwesenheit vorzutäuschen, sei es über Zeitschaltuhren, die das Licht abends an- und ausschalten, Rollläden oder Vorhänge, die regelmäßig auf und zugezogen werden oder geleerte Briefkästen. Fragen Sie doch die netten Nachbarn, die Ihre Blumen während Ihrer Abwesenheit gießen, ob sie auch solche Dienste übernehmen würden – wenn dies auf Gegenseitigkeit beruht, lässt sich eine solche Nachbarschaftshilfe bestimmt arrangieren!

HOPPE
30.05.2017