Keine Angst vor Herbstkrankheiten – So können Sie Ansteckung vermeiden!

Das Risiko, sich einen Infekt – eine Erkältung oder eine Magen-Darm-Erkrankung – einzufangen, steigt im Herbst dramatisch an. Das liegt zum einen daran, dass der Körper sich nach dem warmen Sommer erst wieder auf kältere Temperaturen einstellen und die Abwehrkräfte neu aktivieren muss. Zum anderen kann der häufigere Aufenthalt in Räumen mit trockener Heizungsluft die Funktion der Lungen beeinträchtigen – sie werden nicht ausreichend befeuchtet und transportieren Erreger unter Umständen nicht ganz so prompt wieder aus dem Körper heraus wie sie es sollten.

Die Abwehrkräfte des Körpers sind also ein wenig angeschlagen – wer das Immunsystem jetzt bei seiner Arbeit unterstützt, kann einer Erkrankung jedoch entgehen. Dazu gehört zum einen, sich ausreichend mit Vitaminen und Nährstoffen zu versorgen und sich Schritt für Schritt gegen das kalte Wetter abzuhärten. Zum anderen sollte man eine Ansteckung durch ein paar einfache Vorbeugungsmaßnahmen vermeiden.

stock-photo-portrait-of-a-young-woman-sneezing-in-to-tissue-152527238-1024x590px
Besser gar nicht erst so weit kommen lassen: Herbstkrankheiten lassen sich vermeiden

Vorbeugung ist die beste Medizin
Das A und O der Vorbeugung: Übertragung von Bakterien über die Hände unbedingt vermeiden. Denn wer schon erkältet ist, trägt diese Bakterien an den Händen – durch Naseputzen, Husten (nicht umsonst lautet die Empfehlung der Ärzte, statt in die Hand lieber in die Armbeuge zu niesen oder zu husten) oder nach dem Toilettengang. Mit den „verseuchten“ Händen wird eine Haltestange im Bus, ein Einkaufswagen oder ein Türgriff angefasst – und schon hat der Nächste, der diese Dinge berührt, die Erreger ebenfalls an den Fingern. Nun muss er sich „nur noch“ ins Gesicht fassen – in die Nähe der Schleimhäute an Augen, Nase oder Mund – und die Ansteckung ist geschehen!

Eine gute Handhygiene ist also unverzichtbar, um sich nicht ungewollt mit Krankheitserregern anzustecken. Deshalb gilt: So oft wie möglich die Hände waschen – besonders vor dem Essen. Unterwegs können Desinfektionstücher oder -flüssigkeiten zum Mitnehmen zur Not Wasser und Seife ersetzen. Achten Sie besonders darauf, sich nicht mit den Händen ins Gesicht zu fassen – Sie werden bemerken, wie oft Sie dies unbewusst tun. In öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen kann es außerdem hilfreich sein, Handschuhe tragen. Etwas anderes, das dabei hilft, Ansteckung über die Hände zu vermeiden, ist der Einsatz von Türgriffen mit antibakteriell und antimikrobiell wirkender SecuSan®-Oberfläche von HOPPE.

SecuSan® stoppt Keime auf dem Türgriff
SecuSan®-Griffe unterscheiden sich optisch nicht von anderen „normalen“ Griffen an der Tür, sind aber dank einer speziellen, mit Silberionen ausgestatteten Oberfläche in der Lage, das Wachstum von Keimen und Bakterien auf dem Griff wirksam zu stoppen. Innerhalb kürzester Zeit wird der Keim zum Absterben gebracht – und eine Weitergabe des Erregers an den nächsten Nutzer wird unterbunden. Damit leisten SecuSan®-Griffe von HOPPE einen aktiven Beitrag zum Schutz vor Ansteckung – nicht nur im Herbst!

secusan-keime_de_1024x740px
Unabhängige Tests haben belegt, dass SecuSan® das Wachstum von Keimen auf diese Weise um mehr als 99 % reduziert – auch bei regelmäßiger Reinigung und völlig wartungsfrei.
HOPPE
24.11.2016