Staatlich geförderter Einbruchschutz – Zuschüsse der KfW nun abrufbar

Was im Mai dieses Jahres beschlossen wurde, ist nun umgesetzt worden: Einbruchschutzmaßnahmen werden in Deutschland staatlich gefördert. Seit dem 19. November 2015 können Sie Zuschüsse für einbruchhemmende Technik an Türen und Fenstern direkt bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW beantragen. Dabei sind die Konditionen dafür angepasst worden: Mindestens 2.000 Euro müssen insgesamt in die Sicherheitstechnik investiert werden, um die staatliche Finanzspritze in Höhe von 10 Prozent der Gesamtkosten in Anspruch nehmen zu können. Die maximale Fördersumme beträgt 1.500 Euro, was einer Investition von 15.000 Euro entspricht. Insgesamt stellt die Bundesregierung Gelder in Höhe von 30 Millionen Euro – verteilt auf die nächsten drei Jahre – für den Einbruchschutz bereit.

Unter die förderungsfähige Sicherheitstechnik fallen auch Produkte von HOPPE: Einbruchhemmende Fenstergriffe, wie das im letzten Jahr von der Stiftung Warentest ausgezeichnete Fenstergriff-Modell Atlanta mit Secu100® + Secustik®-Technik, gelten zum Beispiel als nachrüstbare Einbruchschutzprodukte. Auch die Kosten für einen neuen Schutzbeschlag für die Außen- bzw. Wohnungsabschlusstür können Sie der Gesamtsumme hinzufügen, für die Sie einen KfW-Zuschuss beantragen.

Wie das genau funktioniert, können Sie auf www.kfw.de/einbruchschutz nachlesen.

HOPPE-Fenstergriff Atlanta

HOPPE
03.12.2015